Romane

Stille Nacht, grausige Nacht von Friederike SchmöeStille Nacht, grausige Nacht

Ein frostiger Winterthriller

Meßkirch: Gmeiner-Verlag, Oktober 2015
245 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 9,99
ISBN 978-3-8392-1804-4

Eine schaurige Nacht vor Heiligabend in einem einsamen Hotel...

Klappentext Stille Nacht, grausige Nacht

Tödlicher Frost 

Hast du dir jemals vorgestellt, ein Buch aufzuschlagen und deine eigene Geschichte darin zu lesen? Und noch schlimmer: zu erfahren, dass heute der letzte Tag deines Lebens ist! Die Reporterin Trisha hat ausgerechnet am Abend des 23.12. im verschneiten Thüringer Wald eine Autopanne. Zwangsweise übernachtet sie in einem einsamen Hotel. Als sie auf der Suche nach Lesestoff auf ein zerfleddertes Manuskript stößt und anfängt darin zu lesen, gefriert ihr das Blut in den Adern. Der Text erzählt ihre eigene Geschichte bis zur heutigen Nacht und endet in einer Drohung: Noch in dieser Nacht wirst du sterben…

 

Schaurige Weihnacht überall von Friederike SchmöeSchaurige Weihnacht überall

Ein eiskalter Krimi

Meßkirch: Gmeiner-Verlag, November 2013
247 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 9,99
ISBN 978-3-8392-1436-7

Auch als E-Book erhältlich.

Ein eiskalter Mord in der Vorweihnachtszeit ...

Klappentext Schaurige Weihnacht überall

Ein eiskalter dritter Advent

Die resolute Drummerin Ilsa hat ihren Mann verlassen und ist auf dem Weg in ihr Ferienhaus. An einer Tankstelle liest sie die völlig verstörte Moni auf. Kurzerhand nimmt Ilsa sie mit in die Fränkische Schweiz. Monis Gedächtnis ist wie ausgelöscht. Sie wiederholt ein ums andere Mal, dass sich ein Wagen überschlagen hat und jemand ums Leben kam. Doch wer? Und worauf ist der Typ aus, der einige Tage vor Weihnachten plötzlich beim Ferienhaus auftaucht? Bevor Ilsa die Zusammenhänge begreift, eskaliert die Lage …

 

Du bist fort und ich lebe von Friederike SchmöeDu bist fort und ich lebe

Ein Familienthriller

Meßkirch: Gmeiner-Verlag, Juli 2013
402 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 9,99
ISBN 978-3-8392-1459-6

Auch als E-Book erhältlich.

Eine in die Enge getriebene Frau, eine dominante Familie und ein grauenvolles Geheimnis ...

Klappentext Du bist fort und ich lebe

Sams Mutter Victoria ist Künstlerin. Zu ihrem 60. Geburtstag bereitet Sam eine Jubiläumsausstellung in Coburg vor. Dabei entdeckt sie ein Foto, aufgenommen in den 1980. Eindeutig ist Victoria darauf zu erkennen – doch wer ist die andere Frau und warum sieht Sam ihr so ähnlich? Auf ihre Nachfragen schweigt die Familie. Aber dann tritt der Journalist Roman in Sams Leben, und gemeinsam fördern sie ein schockierendes Familiengeheimnis zutage.

 

Tochter-Seelen von Friederike SchmöeTochter-Seelen

Toppenstedt: Buchverlag Andrea Schmitz 2003
147 Seiten, Paperback, € 15,90
ISBN 3-935202-09-1

Eine verfolgungsreiche Geschichte vom zerbrechlichen Rand Europas, über Mut und Freundschaft und die Suche nach der Wahrheit.

Klappentext Tochter-Seelen

Während einer Messepräsentation gelangt eine Geheimdienstakte über einen längst vergangenen Mord in den Besitz der jungen Aushilfskraft Alexina. Auf der Suche nach den Hintergründen gerät sie selbst zwischen die Fronten der Eliten von einst, während die Schlinge der Vergangenheit sich langsam um die Gegenwart legt…

Ein faszinierender, mystischer Thriller, der vor der Kulisse des alten, sozialistischen und neuen, demokratischen Bulgarien stattfindet. Ein Spiel mit der unbewältigten politischen Vergangenheit, geschickt verwoben mit den ebenso unbewältigten menschlichen Schicksalen. Alles zusammen im Strudel gegenseitiger Abhängigkeiten, die über Leben und Tod entscheiden, über Politikerkarrieren und den gesicherten Lebensabend ehemaliger und aktiver Geheimdienstler, die nach dem Kalten Krieg übriggeblieben sind. Bleibt noch die Frage, was Alexina mit der Toten verbindet, obwohl der Mord über 20 Jahre zurückliegt…

Ein topaktueller Stoff, mitreißend erzählt und klug durchdacht – ein gelungenes Debüt!

Leseprobe aus Tochter-Seelen

„Aber das Perfide daran ist“, ergänzte Marianne und strich sich die Haare mit einer entschlossenen Geste aus dem Gesicht, „daß die Mutter anscheinend bis heute nicht weiß, wie ihre Tochter zu Tode gekommen ist. Aus den Notizen hier geht hervor, daß man den Eltern sagte, sie habe einen Herzanfall gehabt. Der Zeuge, dieses Kind, lebt heute auch noch. Natürlich als Erwachsener. Er heißt...“ Marianne blätterte in ihrem Ausdruck. „Er heißt Todor Kanew. Obwohl... die letzte Eintragung stammt von 1995. Kann also sein, daß er oder Blaga Petkowa schon nicht mehr leben. Wissen wir nicht.“

„Wie steht das in den Unterlagen? Daß man den Eltern gesagt hat, die Tochter sei an einem Herzanfall gestorben?“

„Genau so.“ Marianne suchte nach einer bestimmten Seite. „Hier: Offizielle Todesursache: Herzanfall.“ Alexina schwieg eine Weile. Marianne saß ebenso still auf ihrem Stuhl. Schließlich fragte sie vorsichtig: „Kennen Sie jemanden, der oder die hier erwähnt ist?“ Alexina schüttelte den Kopf. Aber fast war ihr, als kennte sie doch jemanden. Zumindest von den Fotos. Sie nahm die Originalakte in die Hand und suchte das Bild heraus.

„Meinen Sie, das dies hier die Mutter ist?“

Marianne warf einen Blick darauf.

„Höchstwahrscheinlich. Sie sieht schön aus, nicht wahr?“ …